Das Handauflegen gehört zu den ältesten Heilmethoden der Welt.
Beobachten Sie einmal Eltern, deren Kinder sich gestoßen haben – Sie werden sehen, dass automatisch die „Hände“ zum Einsatz kommen, denn das „innere Wissen“ um die Kraft der Hände, ist in uns allen.
Wir Heiler unterscheiden verschiedene Formen des Handauflegens.
Einige meiner Kollegen, werden Sie nicht einmal wirklich berühren, sie gehen mit Ihrer Hand nur über Ihr Energiefeld.
Es gibt Heiler, die übertragen ihre eigene Energie auf andere Menschen, danach kann es jedoch passieren, dass sie selbst „müde“ und „ausgelaugt“ sind, sich danach also selbst wieder neu „auftanken“ müssen, um dem nächsten von ihrer Energie abgeben zu können. Hier gilt es dennoch zu wissen, dass wir automatisch, auch immer etwas von unserer "Kraft" abgeben.
Diese Form der "Energieübertragung" empfinden die Patienten sehr unterschiedlich, von warm, einfach nur angenehm bis hin zum „pieksen“, ist alles dabei.
Aber in einem Punkt reagieren alle gleich:
„Sie werden innerlich ruhig und fühlen sich friedlich!“
Nach der Behandlung fühlen sie sich einfach nur wohl, völlig entspannt und gut. Oftmals wird der Körper als „leichter“ empfunden.
Ihre Augen „leuchten“ und ihre Bewegungen sind „weicher“.
Vor ca. 10 Jahren besuchte ich eine Freundin, deren Mutter an Darmkrebs im Endstadium, erkrankt war. Ich kannte ihre Mutter schon seit meinem 6. Lebensjahr.
Es machte mich sehr betroffen davon zu hören und da sie gerade nicht schlief, sagte ich Hallo!
Vorher wurde ich von meiner Freundin darauf hingewiesen, möglichst nicht über die Krankheit zu sprechen oder anderes zu tun.
Ich setzte mich also auf das Bett der Sterbenden. Sie freute sich sichtbar mich zu sehen.
Aus einem Instinkt heraus, legte ich meine rechte Hand auf ihren Bauch – ganz leicht.
Augenblicklich legte sie ihre Hand auf meine, drückte meine Hand etwas fester auf den Bauch, schloss die Augen und wurde „spürbar“ ruhig.
Weil ich bemerkte, dass es ihr gut tat, habe ich meine Hand für eine „Weile“ liegen lassen – und sie schlief ein.
Nach ca. 15 Minuten, ich saß recht unbequem, nahm ich meine Hand wieder weg.
Sie öffnete ihre Augen, tätschelte meine Hand, lächelte mich an, und - „nickte“ mir zu.
Damals konnte ich dieses „Nicken“ nicht deuten!
Beim nächsten Besuch, sollten alle das Zimmer verlassen. Als wir alleine waren, bat sie mich zu sich, nahm die Decke von ihrem Körper, griff nach meiner Hand und legte sie auf ihren Bauch.
Auch an diesem Tag dasselbe – sie wurde sofort ruhiger und entspannter und –schlief ein.
In den nächsten Tagen wurde ich dann darüber informiert, dass sie sichtbar ruhiger geworden ist, und auch die Schmerzen nachgelassen haben. Für die Ärzte war das nicht „fassbar“, dass sie überhaupt noch lebte.
Nun – um den Schluss nicht unnötig hinaus zu zögern:
„8 Tage nach meinem letzten Besuch, verstarb die Mutter meiner Freundin.“
In diesem Fall ging es um gar keinen Fall um „Heilung“ aber doch darum, ihr die letzten Lebenstage „erträglich“ zu machen, ihr den „Übergang“ in das „andere Leben“ zu erleichtern.
Viel später erzählte mir meine Freundin, dass ihre Mutter nur insgesamt 4 Tage Morphium einnehmen musste – für die Ärzte war sie ein Rätsel.
Nun, diese „Situation“ nahm ich als gegeben hin – ohne weiter darüber nach zu denken.
Ca. 3 Jahre später, ich hatte zu dieser Zeit eine Arbeit im Freien, beobachtete ich eines Tages eine ältere Kollegin, ca. 62 Jahre alt, die sich den Rücken „hielt“.
Ich begab mich zu ihr und fragte:
„Rückenschmerzen?“
Sie: „ Ja und wie, ich weiß gar nicht, wie ich den Tag überstehen soll.“
Daraufhin bat ich sie, sich hinzusetzen und legte ihr meine rechte Hand auf die Lendengegend.
Schon nach kurzer Zeit fragte sie:
„Was hast Du denn in Deiner Hand, es „piekst“ ja so, als würde „Strom“ aus Deiner Hand kommen.“
Ich zeigte ihr sofort meine Hände. Sie machte nur große, ungläubige Augen, denn ich hatte wirklich „nichts“ in meiner Hand.
Sie bat mich trotzdem weiter zu machen. Schon nach wenigen Augenblicken entspannte sie sich und fühlte eine angenehme „Wärme“ und „Ruhe“ von meiner Hand ausgehend.
Nun, da ich ihr nur einmalig die Hand aufgelegt habe, konnten wir natürlich nur für diesen
einen Tag Linderung erzielen.
Wir müssen uns alle vor Augen halten, dass das „Handauflegen“ nicht immer und unbedingt auf Heilung abzielt, oftmals ist aber auch eine Linderung der Beschwerden, für die Patienten , von größter Hilfe.
Da ich davon überzeugt bin, dass es nach diesem Leben in einer anderen Form „weiter geht“, empfinde ich selbst meine Arbeit als sehr hilfreich, wenn es darum geht, einem Sterbenden das Sterben zu erleichtern, so dass es ihm möglich ist völlig angstfrei und friedlich „hinüber zu gehen.“
Nein!
Wir müssen uns vor Augen halten, dass unser Körper aus „Energie“ besteht und außerdem auf „Magnetismus“ reagiert.
Diese Punkte sind auch in der Schulmedizin unumstritten.
Im Klartext:
Dadurch, dass ich sie „berühre“, fließt in Ihren Körper eine „andere Energie“ ein, die dazu beitragen kann, Ihre Selbstheilungskräfte zu aktivieren.
Ich selbst kann Ihnen nicht sagen, was oder wer durch mich wirkt und – dass müssen wir auch gar nicht wissen.
Fakt ist, dass ich feststellen konnte, dass in meiner Praxis immer mehr Patienten auf meine „Berührungen“ reagieren und das durchweg positiv und „angenehm erstaunt.“
Kommen Sie in ehrlicher Absicht aber ohne zu großer Erwartungshaltung.
Damit bewahren Sie sich selbst davor, dass Sie ein „Schutzschild“ um sich herum aufbauen, so dass es mir nicht möglich ist, die empfangene Energie an Sie weiterzugeben.
Kommen Sie einfach mit dem Wunsch, Hilfe annehmen zu wollen.
Schmerzmittel sollten möglichst 12 Stunden vorher nicht eingenommen worden sein – die Nervenbahnen sind sonst nicht „frei und durchlässig“.
Auch als Heilpraktikerin weise ich hier eindeutig darauf hin, dass ich keine Heilversprechen abgeben werde!
Außerdem nehme ich Abstand davon, mich als eine Wunderheilerin zu nennen oder als solche betitelt zu werden!
Ebenso ist es mir nicht möglich, im Vorfeld über die Behandlungsdauer eine Aussage zu treffen – jeder Körper reagiert anders.
Wenn wir nun noch bedenken, dass in England und der Schweiz Heiler und Ärzte in den Krankenhäusern zusammen arbeiten – zum Wohle der Patienten, sollte dies uns allen zu Denken geben und ich bete dafür, dass dieses Beispiel bald auf der ganzen Welt Schule macht, so dass jeder Mensch in den Genuss der „alternativen Behandlungsmethoden“ kommen kann und darf.
Es gibt und gab schon immer mehrere Wege der Heilung, vielleicht ist es endlich an der Zeit für uns, zu begreifen, dass niemand Gott spielen sollte – weil er es nicht ist. Wir doch aber endlich anerkennen sollten, dass es nicht „erklärbare“ Dinge auf unserer wunderschönen Welt gibt – auch wenn wir selber diese nicht riechen, schmecken, sehen, hören oder fühlen können.
Patienten, deren Behandlung „dringend“ ist, auch austherapierte und Krebspatienten bekommen bevorzugt Termine, solange es mein Terminkalender erlaubt.
Hausbesuche auf Anfrage und nur für Patienten, denen es nicht möglich ist, mich persönlich aufzusuchen.
Das Honorar erhöht sich bei den Hausbesuchen durch den Ausfall in meiner Praxis – durch die
Fahrzeit und die entstehenden Spritkosten.
Ich bitte um Ihr Verständnis!
Die genauen Kosten entnehmen Sie bitte dem Link „Behandlungskosten“.
Mit den Händen arbeite ich ca. eine halbe Stunde pro Sitzung, die genaue Behandlungszeit ergibt sich jedoch erst während der Behandlung – sie werden es selber „feststellen“.
Zum Schluss - eine Bitte:
„Wenn Sie heute einem Menschen begegnen, der nicht lächelt – schenken Sie ihm Ihres!“
Ich wünsche Ihnen allen viel Kraft zur Selbsterkenntnis und noch mehr Mut, diese umzusetzen.
Herzlichst,
Petra Kramer